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Ein professioneller Übersetzer
zu Ihren Diensten

Die
Vorteile

• Zuhören
• Diskretion
• Qualitativ hochwertige Dienstleistungen
• Lieferung von Übersetzungen unter Zeitdruck
• Einhalten der Lieferfristen
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Ziel

Herr Jean-François BUNOUF, der seinen Werten stets treu bleibt, sieht in der Zufriedenheit seiner Kunden eine Priorität und achtet darauf, dass sie immer ein Qualitätskriterium bleibt.
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Vorstellung
  

Lernen wir uns kennen !

Ich bin in Lüttich geboren und lebe auch dort – in der „Brennenden Stadt“, wie man sie zu Recht nennt. Von dort aus übe ich meine Tätigkeit als Übersetzer und Verwalter von Übersetzungsprojekten aus.

Ich studierte Übersetzen an der berühmten Ecole d'Interprètes Internatonaux (EII) der Universität Mons, wo ich 1996 mein Übersetzerdiplom erhielt. Dann habe ich als Übersetzer gearbeitet, zuerst halbtags im Zusammenspiel mit anderen Aktivitäten (vor allem Sprachunterricht im Sekundär- und Hochschulbereich), dann ganztags als Freelancer. Meine Arbeitssprachen sind Englisch, Niederländisch und Spanisch. Ich übersetze aus diesen Sprachen ins Französische. Meine Fachgebiete sind unter anderem Marketing, Sport, Pädagogik, Journalismus, Events und nachhaltige Entwicklung. Für die Bereiche, die nicht zu meinen Fachgebieten gehören, arbeite ich mit auf diese Gebiete spezialisierten Experten zusammen, denen ich die Übersetzungen für eine optimale Qualität anvertraue .

Ich biete Ihnen:

  • qualitativ hochwertige Übersetzungen
  • erstellt durch muttersprachliche Übersetzer
  • die ausschließlich in ihrem Fachgebiet arbeiten
  • innerhalb kürzester Fristen
  • zu einem sehr günstigen Preis-Leistungsverhältnis

Zögern Sie deshalb nicht, mich für jede Art von Übersetzung zu kontaktieren (rechtlich, technisch, wirtschaftlich, pharmazeutisch usw.), sowie auch für jede Sprachkombination (Englisch -> Französisch, Französisch -> Deutsch, Englisch -> Polnisch usw.) Ich werde jede Anfrage schnellstens beantworten, denn meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass die Reaktivität einen wichtigen Faktor im Bereich Übersetzung ausmacht, wie auch die Qualität. Dies ist selbstverständlich, aber man sollte es nochmals präzisieren: Ich kann dies garantieren durch mein großes Netzwerk kompetenter Übersetzer, die eine entsprechende Erfahrung besitzen und nur in ihre Muttersprache übersetzen. Selbst in Zeiten mit vielen Aufträgen wird Ihre Anfrage innerhalb der nächsten Stunden bearbeitet. Ihre Übersetzung wird schnellstmöglich angefertigt, was dank meines dichten Netzwerkes möglich ist.

Aber mein größter Vorteil ist unwiderruflich das Preis-Leistungsverhältnis, das ich Ihnen anbieten kann! Als alleine arbeitender Freiberufler habe ich wenig Verwaltungs- und Betriebsausgaben, was sich auf den Preis auswirkt: Im Allgemeinen 0,12 € für Texte ohne besondere Schwierigkeit in den geläufigsten Sprachkombinationen. Preissenkungen werden natürlich bei größeren Volumen gewährt.

Für weitere Präzisionen zu meiner schulischen/universitären und beruflichen Laufbahn können Sie gerne meinen Online-Lebenslauf (in französischer oder englischer Sprache) downloaden.

CV Jean François BUNOUF


CV Jean François BUNOUF

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  • Korrekturlesen: Was bedeutet das genau?


    • Es erscheint offensichtlich, aber im Bereich Übersetzung sind dies viele verschiedene Dinge. Welche genau? Nun, es ist logisch, dass ein Übersetzer seine Arbeit korrekturliest. Wenn man jedoch einige Übersetzungen sieht, könnte man daran zweifeln…Im Allgemeinen jedoch kann ein guter Übersetzer eine qualitativ hochwertige Arbeit liefern.



       



      Es handelt sich allgemein um eine Korrektur eines Dritten. Zwei Fälle sind möglich, je nachdem, ob man den Ausgangstext besitzt – das ist das Originaldokument, das übersetzt wurde - oder nicht . Wenn man ihn nicht besitzt, beschränkt sich das Korrekturlesen auf eine Überprüfung der äußeren Form (Grammatik, Rechtschreibung usw.) und des Stils. Wenn der Korrekturleser eine Inkohärenz feststellt, kann er diese vielleicht durch den Kontext verbessern, aber in einigen Fällen kann er dies auch nur anmerken, z.B. durch einen Kommentar in der Übersetzung, ohne den Fehler verbessern zu können, da er den Ausgangstext nicht kennt. Es ist natürlich sehr schwierig, einen Fehler zu beheben, wenn die Textquelle nicht zur Verfügung steht. Wenn jedoch der Originaltext vorliegt, kann der Korrekturleser den Fehler leicht beheben, und die Überprüfung kann globaler und tiefgründiger vonstatten gehen.



       



      Aber warum genau braucht man das Korrekturlesen? Hier gibt es wiederum zwei Fälle: Das Korrekturlesen eines sehr großen Dokuments (z.B. einer Veröffentlichung) oder eines Dokuments, das in einer Fremdsprache verfasst ist, dessen Qualität man überprüfen möchte. Das Korrekturlesen nach der Übersetzung durch die gleiche Agentur (erster Fall) kostet Sie im Allgemeinen einen Zuschlag von einem Drittel des Übersetzungspreises. Ein einfaches Korrekturlesen kostet ca. die Hälfte des Übersetzungspreises. Man sollte beachten, dass der erste Fall relativ selten vorkommt (auch wen zahlreiche Übersetzungsagenturen versuchen, Sie vom Gegenteil zu überzeugen…) und oft den Verlagen vorbehalten ist, da die Anforderungen dieser Art von Inhalt viel höher sind als diejenigen, die für die meisten Dokumente gelten, die übersetzt werden. Dies zeigt die Bedeutung eines Buches im Verhältnis zu einer Broschüre oder einer Website. Wenn man jedoch möchte, dass die Qualität über dem Durchschnitt liegt, hindert nichts daran, diese zusätzliche Korrektur vornehmen zu lassen. Zudem erscheint es logisch, dass das beste Korrekturlesen intern vom Kunden selbst (Postedition) vorgenommen werden kann, da niemand besser die Aktivitäten in allen Details kennt. Ich denke hier vor allem an Anwaltskanzleien, die Verträge auf jeden Fall korrekturlesen sollten, wenn diese übersetzt wurden. Oder könnten Sie sich beispielsweise vorstellen, etwas auf einer Website zu veröffentlichen, ohne zuvor genau geprüft zu haben, was Sie da schreiben? Ich nicht.



       



      Zusammenfassend kann man sagen, dass das Korrekturlesen in zwei Fällen notwendig ist: Wenn man sich unsicher ist bezüglich der Qualität eines in einer Fremdsprache verfassten Textes, und wenn eine Übersetzung veröffentlicht wird. Was den Rest betrifft, so ist eine einfache Übersetzung ausreichend, und die beste Korrektur ist die interne, die vom Kunden selbst durchgeführt wird.

      Veröffentlicht am 05/02/2010

  • Berechnung pro Wort – warum?

    • Guten Tag,


      Man fragt mich oft nach meinen Tarifen und, da diese Frage häufig im
      Bereich der Übersetzung nicht einheitlich beantwortet werden kann, ist man
      häufig erstaunt, dass ich nach pro Wort berechne. Ich erkläre nun, warum meiner
      Meinung nach diese Berechnung genauer ist. Ich möchte gleich sagen, dass es
      sich um den Quelltext handelt, da dies einen genauen und direkten
      Kostenvoranschlag des zu übersetzenden Textes ermöglicht, im Gegensatz zur
      Berechnung der Wörter des Zieltextes, wo der Endbetrag erst dann bekannt wird,
      wenn die Übersetzung fertig gestellt ist, was einen Nachteil für den Kunden
      darstellt. Die zuletzt genannte Methode kann jedoch für PDF- oder
      Papier-Dokumente vonnöten sein, für die das Zählen der Wörter sehr schwierig
      und komplex ist.


      Wenn in den Verwaltungen und in manchen Unternehmen (besonders Verlagen)
      die Berechnung pro Zeile bevorzugt wird, versteht man natürlich, dass  die Zeilen unterschiedlich lang sind, und
      dass die Übersetzung der ersten Zeile des Textes dieses Artikels -
      "Bonjour" - wohl kaum mehr Zeit in Anspruch nimmt als die Übersetzung
      der zweiten Zeile. Man hat zwar bereits gesagt, dass es ja auch Worte mit nur
      einem oder auch fünfzehn Buchstaben gibt. Das stimmt. Dennoch muss man beachten,
      dass das Wort als Sinneinheit gesehen werden muss, nicht die Zahl der
      Buchstaben oder Zeichen, die in einer anderen Art der Berechnung berücksichtigt
      wird. Weshalb ist das so? Nun, ein sehr kurzes Wort in einer Sprache kann eine
      sehr lange Entsprechung in einer anderen Sprache haben und umgekehrt.


      Die Diskussion ist eröffnet, Aber Sie kennen nun meine Ansicht zu diesem
      Thema. Ich möchte noch hinzufügen, dass in den meisten Fällen diese Art der
      Berechnung verwendet wird.


      Was denken Sie darüber?


      Mit freundlichen Grüßen,


      Jean-François.



      Veröffentlicht am 12/10/2009


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